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14.03.12

Die Demokratie hat üble Gestalten emporgespült, deren Übereinstimmung darin besteht, innerlich schwach zu sein. Eine von ihnen ist Senftenbergs Bürgermeister Andreas Fredrich (SPD). Einer jener Demokraten, der unsere Heimatstadt zwar in eine „blühende Landschaft“ verwandelt hat, in der jedoch eine kalte Leere aus Geburtenarmut, Abwanderung, Kriminalität sowie Armut und Arbeitslosigkeit, den Alltag bestimmt. Seine aus beständiger Inkompetenz und Verantwortungslosigkeit praktizierte Politik lässt letztlich nur einen Maßstab zu, nämlich den, die fatale demografische und soziale Schieflage unserer Stadt bis zum bitteren Ende zu verwalten.

Dafür stellte Fredrich der Lausitzer Rundschau nun sein demokratisches „Zukunftsmodell“ für die kommenden Jahre vor, das er angesichts der anhaltenden Abwanderung der jungen Generation mit folgenden Worten bestätigte:

„Jährlich verlieren wir nach wie vor etwa 300 Einwohner.“
Dreihundert Einwohner jährlich! Fredrich hat hier vergessen, zu erwähnen, dass es die Besten und Jüngsten sind, die genug haben und gehen, weil sie in dieser verfaulenden Stadt keine Zukunft mehr sehen! Habt ihr über diese Zahlen einmal nachgedacht? Die Menschen nach ihren Gründen gefragt? Warum sie nicht nur die Stadt, sondern auch ihre Familien und Freunde verlassen? Dass sie aus Mangel an Arbeits- und Ausbildungsplätzen in die Ferne getrieben werden? Genau das aber ist für selbstverherrlichende demokratische Akteure wie Fredrich unverständlich, die nicht darunter leiden, weil sie selbst die Ursache dafür sind. So „arbeitet“ Fredrich nun an einer „Bauland-Strategie“, um auf den vielen Abrissflächen der zuvor durch Abwanderung leergezogenen Plattenbauten demnächst neue „Eigenheim-Standorte“ für interessierte Bauwillige anbieten zu können.

Was vorerst gut klingen mag, entpuppt sich nach genauerer Betrachtung als ein ebenso geldgieriges „Projekt“, wie der klägliche Versuch Senftenberg mit zentrumsnahen Parkplätzen langfristig am Leben zu halten. Bezahlbarer Wohnraum bleibt auch hier auf der Strecke. Nach Fredrich selbst liege das Hauptaugenmerk zuletzt auf der notwendigen Aufrechterhaltung der umliegenden Straßen und dessen „unterirdischer Wirtschaft“. Und dann diese billige Propaganda zum Haushaltsplan 2012 unter dem Beschönigernamen „Soziale Stadt“. Habt ihr euch diesen Unsinn mal genauer angeschaut? Dort werden zur Neuschaffung und zum Erhalt von Arbeitsplätzen im Vergleich zu den anderen Beträgen gerade einmal 263.200 Euro bezuschusst. Ebenso für soziale Ausgaben, die mit 270.100 Euro veranschlagt sind. Am aberwitzigsten jedoch ist die Bezuschussung für Kindergärten in einer Höhe von über 4.000.000 Millionen (!) Euro.

Auch dies mag vorerst gut klingen, aber habt ihr euch einmal gefragt, was Fredrich mit dem Geld anstellt? Er lässt nun den zweiten Kindergarten mit doppelter Größe und für satte 2,2 Millionen Euro „neu bauen“, obwohl jährlich 100 Kinder in Senftenberg zu wenig geboren werden. Wo ist da die Logik? Dadurch werden sicher nicht mehr Kinder geboren. Da müssten an ganz anderen Stellen Förderungsmaßnahmen ergriffen werden - nur das will kein Demokrat. Und dann noch die heuchlerische Phrase, die Arbeitslosigkeit würde sich auf dem niedrigsten Stand seit 17 Jahren bewegen. Nur hat keiner von euch bemerkt, dass mit der Abwanderung auch die Arbeitslosigkeit sinkt. Dieselbe Heuchelei betrifft die geplanten Hochschulauflösungen der FH Lausitz und BTU Cottbus, um sie zu einer einförmigen „Universität Lausitz“ zu verschmelzen. Hier spricht kein Fredrich, Szymanski oder Heinze von einem akuten Lehrermangel, einer überalterten Lehrerschaft, sinkenden Studentenzahlen und den verordneten Sparmaßnahmen der rot-roten Landesregierung. Aber auch die roten Kreisstadtjournalisten der LR spielen das Spiel artig mit, und wollen euch heimtückisch glaubhaft machen, dass allein (!) die Innenstadt noch etwa 26.000 Einwohner umfassen würde.

Ihr sagt, wir würden übertreiben. Wir sagen: Seit Jahren warnen wir euch davor, dass die Fehlpolitik der Demokraten zu immer größeren demografischen und sozialen Problemen führen wird. Ihr fragt, warum? Weil ihre Politik nicht darauf ausgerichtet ist, das deutsche Volk biologisch zu erhalten und ihm eine Zukunft zu sichern - sondern ausschließlich dem Erhalt ihres Systems mit dem Höchstwert „Geld und Besitz“ gilt. Noch lachen viele von euch, verstehen unsere Warnungen und unseren Überlebenskampf nicht - doch spätestens dann, wenn euer Kühlschrank leer bleibt, die Not noch größer geworden ist, werdet auch ihr zwangsläufig beginnen zu hinterfragen, an was ihr bisher geglaubt habt. Hinterfragen, dass ihr es die ganze Zeit gewesen seid, die diese Versager an die Macht brachten. Dass ihr selbst zu einem großen Teil dazu beigetragen habt, euer Volk so in den Abgrund zu treiben. Dass ihr feige zugesehen habt, als man junge Deutsche, die sich wirklich für ihr Volk einsetzten, verfolgte oder einfach einsperrte.

Und eines ist sicher: Die Demokraten werden schneller in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sein, als sie selbst annehmen. Spätestens dann, wenn sie ihre selbst verursachten Probleme nicht mehr verwalten können – spätestens dann, wenn ihr System vollends an sich selbst gescheitert ist und in Trümmern daniederliegt. Dann müsst auch ihr euch entscheiden, ob ihr als Deutsche endgültig den Weg in einen autoritätslosen Untergangszustand beschreitet, oder ob ihr genügend Kräfte aufbringt, eine neue Ordnung als Darstellung eines neuen Ideengehaltes und einer neuen „Tafel der Werte“ zu errichten.




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12.03.12
Oftmals wird gleich von Weltanschauung gesprochen, wenn nur die Rede von religiösen oder politischen Bekenntnissen ist. So wird dann auch das Christentum oder der Marxismus zu einer Weltanschauung. Ein Blick in das Lexikon scheint dies zu untermauern:

„Eine Weltanschauung ist die Schau der inneren und äußeren Zusammenhänge des Lebens, die es dem Menschen ermöglichen, die Dinge nach Rang und Wert zu ordnen und sich selbst zu ihnen in eine sinnvolle Beziehung zu setzen.“
Zunächst bestätigt sich demnach, dass Marxismus, Liberalismus oder auch eine religiöse Zugehörigkeit eine Weltanschauung seien, weil sich aus diesen „Gesellschaftsordnungen“ sehr wohl eine Stellung des Einzelnen zu allen Zusammenhängen des Lebens ergibt.

Allerdings aber auch nur dann, wenn dem Einzelnen die Vorgaben der jeweiligen Gesellschaftsordnung in voller Klarheit bekannt sind, wenn er also im Zweifelsfall in den Werken seiner Vordenker nachschlagen kann. Diese Tatsache deutet bereits daraufhin, dass diese künstlichen Gesellschaftsordnungen ohne die Vorgaben (Verhaltensregeln) eher wertlos sind.

Jede dieser Vorgaben ist einem Dogma gleichzusetzen; also einer Vorgabe, die unbedingt anerkannt werden muss, weil sie Stützpfeiler der jeweiligen Gesellschaftsordnung ist. Zudem ergibt sich oft, dass die Vorgaben nicht natürliche Vorgaben der Wirklichkeit sind, sondern künstliche, unwirkliche, unnatürliche Vorgaben, die irgendwann einmal ausgeklügelt worden sind. Aber kann das Vorhandensein eines Dogmas oder das Festhalten an unwirklichen Ideen wirklich „Weltanschauung“ genannt werden? Dies eindeutig nicht, denn statt des „Anschauens der Welt“ ist hier wohl eher der Blick in das „Kapital“, die Bibel, den „Talmud“ oder andere Gesetzbücher erforderlich.

Diese erste, oberflächliche Betrachtung des „Anschauens der Welt“ weist uns bereits in die richtige Richtung und beantwortet zumindest, was keine Weltanschauung ist. Nämlich jede Gesellschaftsordnung, die auf unwirklichen Ideen und Theorien beruht. Diese Theorie nennen wir daher folgerichtig: Ideologie.

Wenn wir jetzt in der obenstehenden Erklärung „Weltanschauung“ durch „Ideologie“ und „Schau“ durch „Theorie“ ersetzen, stellen wir fest, dass der entscheidende Unterschied in dem Begriff „Schau“ liegt. Was aber ist eine „Schau“? Die „Schau“ ist der Blick aus der Seele. Schauen - wie Goethe das Wort versteht - ist nicht bloßes Erblicken oder aufmerksames Sehen, vielmehr handelt es sich dabei um eine höhere Stufe sinnlicher Eindrucksfähigkeit, bei welcher der Gegenstand gleichsam ins Innere aufgesogen, mit dem eigenen Wesen verschmolzen wird. (Aus „Goethe“ von H. St. Chamberlain, S. 100).

In einem Brief an Zelter vom 29.03.1827 unterscheidet Goethe zwischen erblicken, sehen, schauen, bemerken, beobachten; bei den zwei ersten wiegt das rein sinnliche Element vor, bei den zwei letzten nimmt die gedankenmäßige Gestaltung progressiv zu; das wahre Schauen steht genau in der Mitte: die sinnliche Tätigkeit bis über das Sehen hinaus gesteigert, der Gedanke zu Gestalt verklärt.

„Am schwersten fällt dem Menschen der Gegenwart, sich die Bedeutung des tatsächlichen Anschauens in Goethes Leben vorzustellen. Die Kraft reiner Anschauung ist unter uns im Abnehmen; wir werden immer mehr zu theoretischen Wesen; es ist gewiss keine Übertreibung, wenn man behauptet, ein beträchtlicher Teil der Gebildeten empfange heute keinen bestimmenden, haftenden Eindruck durch die Sinne; das Lesen von Berichten über die Dinge, das Vernünfteln über sie nimmt alle Kräfte in Beschlag; nur besonders Beanlagte wissen noch aus eigener Erfahrung, was Anschauen ist. Goethe war ein solcher, und nicht bloß hat er die Marter der heutigen Bildung nicht an sich erlitten, sondern die ihm angeborene Kraft der Anschauung ist durch seines Vaters Einfluss von Kindheit an in unaufhörlicher Weise gekräftigt worden.“ (Aus „Goethe“ von H. St. Chamberlain, S. 100).
Die Anschauung ist dasjenige, was sich bei der Betrachtung der Dinge unmittelbar als Vorstellung widerspiegelt, einen sicheren Wert besitzt und dem Denken eine feste Grundlage gewährt. Wir verstehen jetzt, dass eine Weltanschauung, also der Blick aus der Seele auf das Ganze, unmöglich international oder universal sein kann, sondern vom seelischen Empfinden des Menschen abhängig ist. Das seelische Empfinden des Menschen aber ist angeboren; eine Seelenverwandtschaft kann es nur unter Zusammengehörigen und nicht unter Zusammengewürfelten geben.

Auch bei der Untersuchung des Begriffes „Welt“ stellen wir fest, dass hier im ursächlichen sprachlichen Sinne nicht wie heute die Erde, der Kosmos - sondern die Menschen gemeint waren. Weltanschauung ist also immer Menschenanschauung. Wer aber glaubt, dass alle Menschen gleich seien, dass das „Sein das Bewusstsein“ bestimmt (Marx) und dass alle Menschen die inneren und äußeren Zusammenhänge des Lebens auch gleich empfinden müssten, kann natürlich nicht erkennen, dass universale, also weltumspannende Bestrebungen der Weltreligionen oder aber jede Form der politischen Gleichmacherei (Demokratisierung) an den Eigenheiten der verschiedenen Völker scheitern müssen.

Allein aus diesem Grund müssen alle universalen Bewegungen (Bolschewismus, Kapitalismus, Liberalismus, Weltkirchen u. a.) auch gleich vorgehen: Jede Arteigenheit muss durch geistige und biologische Überfremdung vernichtet werden! Ein interessantes Beispiel dafür finden wir in den Folgen des Kapitalismus auf das Volk der Ladakh. Dem sittlichen Zerfall folgte alsbald die biologische Zersetzung mit der Zerstörung der Familie.

Wer sich nun aus diesem Blickwinkel näher mit der Geschichte der universalen Bewegungen beschäftigt, findet dieses „Gesetz der Macht“ stets in notwendiger Anwendung. Wird dieses „Gesetz der Macht“ dagegen unzureichend angewandt, führt also die geistige Überfremdung nicht zur biologischen Überfremdung, kann die Fremdherrschaft jederzeit gesprengt werden. Es erklärt sich aber dadurch auch, warum die heutige „Gesellschaft“ (bewusst ist der Begriff „Volk“ entfremdet worden) in jeder Hinsicht mit fremden Dingen beeinflusst wird. Und umgekehrt wird auch klar, dass eine Befreiung nur erfolgen kann, wenn wir zur Arteigenheit zurückkehren, wenn wir nach Goethe bewusst alles Fremde meiden:

„Was euch nicht angehört,
müsset ihr meiden;
was euch das Inn’re stört,
dürft ihr nicht leiden.“
Zu uns selbst müssen wir also wieder finden und die Geschichte des deutschen Volkes lehrt, dass es nur dann vorwärtsstrebte und blühte, wenn es sich selbst treu blieb und an seiner Arteigenheit festhielt. Wir wissen nun, warum es für die Feinde Deutschlands in der Nachkriegszeit so wichtig war, den deutschen Volkscharakter zu unterdrücken und finden jetzt auch die Erklärung, warum die kommunistische Besatzung in Mitteldeutschland für den Bestand des deutschen Volkes weit weniger schädlich war, als in Westdeutschland. Denn dort folgte der „Reeducation“ (Umerziehung, geistige Zersetzung) und der Verbreitung einer fremden Kultur mit reinen materiellen Werten die biologische Überfremdung auf dem Fuße.

Natürlich scheute man sich auf der anderen Seite auch nicht, die widerlichsten Auswüchse der geistigen Überfremdung dem „typischen Deutschen“ in die Schuhe zu schieben. Genannt sei hier die übermäßige Bürokratie, die Gesetzes- und Regelungsflut und die Klageflut vor den Gerichten. Dabei lehrt der Blick in die deutsche Geschichte, dass unsere Vorfahren nicht einmal ein einheitliches Recht besaßen, während die Babylonier schon vor 4.000 Jahren ein ausgeklügeltes Rechtssystem benötigten.

Dieses kleine Beispiel mag zeigen, wie wesentlich die Kenntnis der Geschichte, das Festhalten an eigener Sprache, eigenen Sitten und Gebräuchen für uns ist. Und wir erkennen jetzt auch, warum so vielen Deutschen „unsere“ Justiz oft so unerklärlich erscheint, warum das „gesunde Volksempfinden“ den heute gesprochenen Urteilen der Justiz oft völlig entgegensteht. Hier treffen Empfinden und Wirklichkeit für jeden Deutschen sehr deutlich erkennbar gegeneinander, weil die heutige Justiz eine mögliche „Resozialisierung“ des Täters in den Vordergrund stellt.

Das Gefühl sagt uns aber, dass hier „ungerecht“ beurteilt wird. Nicht die „Umwelt“ ist schuld, sondern der Täter, der aus seinem Charakter heraus seinen üblen Trieben nachgegeben hat - der Charakter aber ist von Geburt an gegeben und unveränderbar. Auch die Beurteilung des Opfers ist völlig entgegengesetzt: Für die Justiz ist das Opfer lediglich Zeuge, vielleicht Nebenkläger, im Zweifelsfall nicht mehr am Leben und selbst schuld - der gesund empfindende Mensch dagegen fühlt mit dem Unschuldigen.

Die Übernahme fremder Eigenheiten muss dauerhaft zur Selbstzerstörung des eigenen Ich (Identität) und damit auch zum Sklaventum und zum Untergang des Volkes führen. Im Laufe des 18. Jahrhunderts gab es in Afrika sogar Stämme, die jeden Europäer töteten, der ihr Territorium betrat, da sie sonst keine andere Möglichkeit gehabt hätten, ihre Identität zu behaupten. So finden auch wir nur im eigenen Kulturgut die Lösungen aller unserer Probleme. Unsere Kultur aber ist allein von den herausragenden Persönlichkeiten unseres Volkes geschaffen worden. Geschaffen aus tiefster Schau und Selbsterkenntnis, aus sich selbst heraus - aus der Weltanschauung heraus.

So dürfte nun auch die Wesentlichkeit der Weltanschauung in der politischen Auseinandersetzung deutlich geworden sein: Das Fehlen einer tragenden Weltanschauung als einer einheitlichen Auffassung über Aufgaben, Pflichten des Einzelnen und Ordnung des Ganzen ist eine entscheidende politische Schwäche.

Dieses Gesetz findet stets notwendige Anwendung in der Geschichte und in der Gegenwart. Betrachten wir einmal aus dieser Sicht heraus die Wirklichkeit der heutigen Systemparteien und ihre lächerlichen Schattierungen, sehen wir, dass das heutige System ohne äußere Einwirkung stets an sich selbst scheitert. An seiner eigenen Unfähigkeit, eigenem Unvermögen und eigener Schwäche - ebenso wie alle marxistischen Ideen nur an sich selbst gescheitert sind und innerlich verfaulen mussten. Denn sie haben und hatten niemals eine Bindung an das Volk, an die Menschen, an die Gemeinschaft, sondern immer nur an hohle, wirklichkeitsfremde und unnatürliche Ideologien.

Wir erkennen, dass eine seelische Bindung an das Volk Voraussetzung für jede Politik sein muss - und dass diese Bindung nur aus uns selbst heraus begründet sein kann. Dies nicht unter Zwang, denn Menschen unserer Art lehnen einen äußerlichen Zwang aus innerstem Gefühl heraus ab - wenn wir uns einordnen in das Ganze des Volkes, dann freiwillig und dann stärker und mächtiger, als je ein Zwang dies bewirken könnte.

In Münster lautet eine Inschrift „Ehre ist Zwang genug“; auch mit viel mehr Worten kann die seelische Haltung unserer Vorfahren kaum treffender bezeichnet werden. Die Seele, der Volkscharakter sind keine wissenschaftlichen oder mathematischen Größen - und so wird auch klar, dass eine Weltanschauung nicht für jedermann lehrbar sein kann, dass eine Weltanschauung überhaupt keine Lehre sein kann.

Ausdruck der Weltanschauung, also Idee und Tat, kann nur auf Zustimmung oder Ablehnung stoßen. Sie kann nur von jenen verstanden werden, die ihr seelisch nahe stehen. Und so erklärt sich auch der große Abstand zwischen den Menschen, die sich ihrem Volk verbunden fühlen und den Internationalisten: Wer es versteht, dem braucht man es nicht zu erklären - wer es nicht versteht, dem kann man es nicht erklären.

Und so ist es auch nicht unsere Aufgabe, die deutsche Idee in die fremde Welt zu tragen; denn dort stoßen wir schon zwangsläufig auf Unverständnis. Unsere Aufgabe ist es vielmehr, uns selbst auszurichten. Die seelische Anlage dazu ist uns angeboren - sie gilt es wieder freizuschaufeln von allem Fremden, sie neu zu entdecken und zum Maßstab für eine neue deutsche Politik für Menschen unserer Art zu machen. Politik heißt, gestalten zu wollen. Wer aber neu gestalten und schaffen will, muss zuvor sich selbst formen. Und wer ganzheitlich und treu seinem Wesen verbunden ist, der weiß, dass die Vorarbeit aller Arbeit die Arbeit an sich selbst ist.

Erst wer die Geschichte nicht als „Entwicklung“ oder gar „Höherentwicklung“ versteht, sondern als Geschichte der Völker um Behauptung und Untergang, als Kampf von Charakter gegen Charakter, von Kultur gegen Kultur, weiß die Wertung unserer Vorfahren und über unsere Vorfahren richtig zu deuten - und dann ist auch der Weg frei in einen Aufbruch zu neuen Werten.

Aufsatz: Was ist eigentlich eine Weltanschauung? (PDF)




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07.03.12

Das Grunddogma der Demokratie, alle Menschen wären gleich, ist eine ebenso falsche Annahme wie die Phrase der roten Milieutheorie, nach der die Umwelt den Menschen forme, der gleich einem leeren Gefäß auf die Welt käme. Dies hieße: Jeder Mensch wäre ohne ein ihn substanziell bestimmendes Erbgut geboren. Oder: wenn es nach dem Gleichheitswahn der Demokraten ginge, alle mit demselben. Mit derselben genetischen Intelligenz oder auch nicht und ohne die genetischen Unterschiede, die unser und all die anderen Völker in ihrer Eigenart seit Jahrhunderten einzigartig machen. Allein das Aussehen, das Verhalten und die Sprache müssten eigentlich jedem Deutschen die Frage aufwerfen, wo denn dann nun die vom System beständig propagierte Gleichheit zu finden sei.

Dies beantwortet eine in der vergangenen Woche vom Bundesinnenministerium veröffentlichte Studie unter dem Namen „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“, die im Zeitraum von Februar 2009 bis Juni 2011 durchgeführt wurde. Diese belegt in ihrer Gesamtheit genau das, was wir seit Jahren immer wieder anführen und betonen: dass eine solche „Gleichheit“ ausschließlich nur in den arteigenen Wesenszügen der Menschen eines Volkes und dessen gemeinsamen Ausdruck sich auch zu diesem Volk, seiner Sprache, Geschichte und Kultur zu bekennen, Bestand haben kann.

Das Hauptaugenmerk der Untersuchung lag auf dem Ausmaß und den Ursachen radikaler Einstellungen und Verhaltensweisen junger Muslime in Deutschland. So stellt die Studie unter anderem fest, dass ein Viertel aller jungen Muslime zwischen 14 und 32 Jahren eine Integration in die bundesdeutsche „Mehrheitsgesellschaft“ verweigert, streng religiös sind, starke Abneigungen gegenüber westlichen Werten haben und daher die Demokratie ablehnen. Ginge es nach ihnen, sollte der Staat lieber Zeitungen und Fernsehen kontrollieren, um Moral und Ordnung sicherzustellen. Aber auch der Rest wolle sich nur unter der Bedingung einer Beibehaltung ihrer Abstammungskultur „integrieren“.

Was für jeden volksverbundenen Deutschen mit Bezug auf seine Abstammung biologisch nachvollziehbar ist, stößt so manch einem Demokraten und seinem unverrückbaren Staatsbild nach westlichem Muster, bitter auf. So legte Hans-Peter Friedrich (CSU) bei der Vorstellung der Studie am vergangenen Donnerstag seine Stirn in tiefe Falten und warnte die integrationsunwilligen Muslime:

„Wer Freiheit und Demokratie bekämpft, wird hier keine Zukunft haben.“
Dabei sind es doch gerade die Demokratien westlicher Prägung, die das organische Leben der Völker vernichten und damit die Völker heute bereits für jedermann sichtbar in ein internationales Chaos gestürzt haben, aus dem es kein Entrinnen mehr geben wird, wenn sie weiter an den Werten der Demokratie festhalten. Gestalten wie Friedrich sind es, die seit über sechs Jahrzehnten die Demokratie mit all ihren notwendigen und unvermeidbaren Begleiterscheinungen am deutschen Volk erprobt, geändert und reformiert haben – doch eine wirkliche Wende zum Besseren stellte sich nie ein.

Im Gegenteil verschlimmern die Demokraten die Situation von Jahr zu Jahr - denn sie suchen die Lösungen der Probleme nicht im eigenen Volk, sondern immer weiter und ferner in fremden Völkern, internationalisieren und globalisieren sich immer weiter und geben damit auch noch den letzten Rest deutscher Eigenständigkeit auf. Und man muss heute sagen, dass dieser Wahnsinnsakt „Demokratie“ für den sozialen und biologischen Niedergang des deutschen Volkes verantwortlich ist! Dazu gehört auch die fußende Überfremdung Deutschlands mit Nationen aus allen Herren Ländern, die den Deutschen bereits weitgehend zur Minderheit im eigenen Land gemacht hat.

Diese jungen Muslime verteidigen selbst in einem fremden Land das, wofür der Deutsche sich seit nahezu 70 Jahren in Selbstverachtung übt: ihre Identität. Denn: Wenn ein Teil in das andere integriert werden soll, müssen sich zwangsläufig beide Teile verändern, was dazu führt, dass die vorher vorhandene Vielfalt zur gleichförmigen Einfalt wird, bis hin zur Auflösung der jeweiligen Völker.

Aber damit nicht genug: Die zweite Wahnidee der Demokraten ist der Glaube an die Entwicklung der Menschheit, wobei gerade die „Menschheit“ an dem bedauerlichen Mangel leidet, dass es sie gar nicht gibt – ebensowenig wie es eine Baumheit oder eine Tierheit gibt. Allein die Komponenten „Freiheit und Demokratie“, sind miteinander so unvereinbar für die Zukunft eines nach seiner Art lebenden Volkes, wie seine Pommes mit Marmelade zu würzen...




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05.03.12

Aus der Heimatliebe ist die Vaterlandsliebe erwachsen. Sie wird ebenso wie die Heimatliebe von den Herrschenden, die eine „multikulturelle Gesellschaft“ auf deutschem Boden schaffen wollen, bewusst verdrängt oder lächerlich gemacht, um uns zu Europäern als Vorstufe von Weltbürgern zu machen, als Einzelwesen in einer „One World“ hilflos einem internationalen Machtapparat ausgeliefert, wie Orwell in seiner beklemmenden Erzählung „1984“ schildert. „Wer sich die Welt zerstört, der fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die Nächsten, gegen die guten Sitten, gegen das Weib, gegen das Kind.“ (Peter Rosegger).

So wie Naturerlebnisse die Heimatliebe prägen, so gehören zur Heimat auch vertraute Menschen, Verwandte und Nachbarn, denen wir „trauen“ können, die uns ähnlich sind. Heimat löst sich auf, wenn wir in Straßen und Gassen Menschen sehen, die aus allen Herren Ländern zusammengeströmt sind, die – ohne dass sie noch den Mund aufmachen – schon als Fremde zu erkennen sind, und damit uns die Heimat nehmen. Als Hunnen, Mongolen, Türken, Awaren, Franzosen, Polen uns unsere Heimat nehmen wollten, haben wir darum gekämpft und zumindest Teile der Heimat – wenn auch vieles uns genommen wurde – bewahrt. Heute, wo die Fremden als „Gastarbeiter“, „Asylbewerber“ und unter Appell an das christliche Gewissen und an das Asylrecht kommen, geben die Politiker und viele Deutsche mit ihnen kampflos die Heimat preis. Wir werden damit zu Fremden im eigenen Land, verlieren unsere Heimat, ohne vertrieben zu werden, ganz einfach, weil die Heimat sich ändert, fremde Menschen, Sitten, Gebräuche, Ordnungsvorstellungen, Sprachen, Geschäfte in unser unmittelbares Umfeld einströmen.

Jedes Vogelpaar verteidigt sein Territorium gegen Eindringlinge, jedes Wolfsrudel gegen andere Wölfe, jede Präriehundegruppe gegen andere Präriehunde. Wir selbst lassen jeden einwandern, haben sogar unsere Grenzen eingerissen, so dass jeder Fremde, der in Spanien oder Italien illegal an Land geht, ohne Kontrolle in unser Land kommen kann. Etwas Vergleichbares hat es früher bei keiner Nation gegeben, und dass dies in dem wirtschaftlich hoch entwickelten und deswegen für Einwanderer wegen der gezahlten Hilfen und Löhne am interessantesten Land zu erheblichen Zuwanderungen von solchen schlecht qualifizierten Menschen führen muss, die in ihrem Lande ohne Chance auf einen Arbeitsplatz sind, ist für jeden Sehenden überdeutlich. Viele Hochkulturen, wie die ägyptische, die griechische und die römische, sind schon trotz besserer Regulierung der Zuwanderung, als sie heute in Europa existiert, daran zugrunde gegangen.

Friedrich Schiller gehört in vielen Schulen nicht mehr zur Lektüre, weswegen folgende Worte von ihm hier wiedergegeben werden müssen: „Oh lerne fühlen, welches Stamms du bist! Wirf nicht für eiteln Glanz und Glitterschein die echte Perle deines Wertes hin – die angebornen Bande knüpfe fest, ans Vaterland, ans teure, schließ dich an, das halte fest mit deinem ganzen Herzen. Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft; dort in der fremden Welt stehst du allein, ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.“

Wie früher Heimatgefühl und Heimatliebe selbstverständlich waren, müssen wir heute mit einem bewussten Heimatsinn uns Vergleichbares wieder schaffen. Denn: Die Verteidigung der Heimat ist zuerst immer auch die Verteidigung des Eigenen.

Heimat

„Ein Volk muss Heimat haben:
Acker und Wiese und Haus -
und muss ein Volk sie suchen,
dann bleiben die Besten aus.

Ein Volk muss Heimat haben,
Arbeit in Werkstatt und Feld,
Schulter an Schulter. Die Besten
sind einsam vor alle gestellt.

Ein Volk muss Heimat haben,
die Kindern und allen gehört -
die Besten stehn draußen auf Wache,
dass keiner ein Fußbreit zerstört.

Ein Volk muss Heimat haben,
in der jeder Heimat hat -
nur die Besten werden nicht ernten,
sie bleiben im Vorfeld der Saat.“

Hans Baumann


Nach Jürgen Rieger; „Sittengesetz unserer Art“




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