27.12.11
Der Tagesspiegel meldet, dass die Kriminalität in Berlin im Vergleich zu den vergangenen Jahren drastisch angestiegen ist. Konkret: Von Januar bis November weisen die von der amtierenden Polizeipräsidentin jetzt bekannt gegebenen Zahlen 454.700 Straftaten – rund 18.500 Fälle mehr als im Vorjahr - auf. Die Aufklärungsquote sank von 48,2 auf 46 Prozent. Besonders drastische Steigerungen gab es bei Diebstählen und Einbrüchen. Rund 9.730 Mal wurde in diesem Jahr in Berliner Wohnungen eingebrochen. Knapp 24 Prozent mehr als noch 2010.
Was Polizeipräsidentin und CDU-Innensenator jedoch nicht erwähnten, ist, dass die meisten dieser Straftaten nicht von Deutschen, sondern von in Berlin lebenden Fremden – meist türkischer und arabischer „Clans“ - verübt werden. Ebenfalls unerwähnt blieben jene von diesen Fremden bereits täglich verübten Gewalttaten. Auch von den sich mehrenden Vergewaltigungen deutscher Frauen wollen die Demokraten nichts wissen, zumindest so lange, wie sie von Fremden verübt werden. Die im vorigen Jahr verstorbene Jugendrichterin, Kirsten Heisig schrieb dazu in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“ (2010): „Mir sind Vorfälle bekannt, in denen die Opfer gleichzeitig orale und anale Penetrationen durch mehrere Täter ertragen mussten, bevor man sie, aus vielen Körperöffnungen blutend, wie einen unnützigen Gegenstand zurückließ.“
Weiter führt Heisig eine Studie eines LKA-Beamten aus dem Jahr 2003 an, welche sich mit diesen Einwanderergruppen/Großfamilien befasst. Darin zeigt der Verfasser kurz auf, wie sich diese Schwerkriminellen ihre endgültige Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland erschleichen. Dies alles verläuft, bis heute gewollt unter Beihilfe bundesdeutscher Demokraten. Laut der angesprochenen Studie waren bereits im Jahr 2003 etwa 40 Prozent dieser Bevölkerungsgruppen eingebürgert und gelten seither als „Deutsche“. Dieser Prozentsatz dürfte sich inzwischen um einiges erhöht haben. Aufgeteilt haben sich diese Gruppen auf bestimmte Regionen in Deutschland. Vorzufinden sind sie vor allem im Ruhrgebiet, in Bremen/Bremerhaven und in Berlin.
Berlin selbst trug im Jahr 2010 15 dieser arabischen und türkischen Großfamilien, - wovon die Araber die potenzielle Mehrheit stellen – die bereits seit Jahren insbesondere durch Schutzgelderpressung, schwere Körperverletzung, Vergewaltigung, Diebstahl, Drogenhandel und Prostitution auffallen. Den Großteil der bis zu 300 „Mitglieder“ einer Familie zählt der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin (DPolG) zu den „stadtbekannten Intensivtätern“: „Es handelt sich um Leute, die massiv Probleme machen.“ Von den Jammergestalten im Bundestag werden diese Schwerkriminellen dann auch noch mit umfassenden Sozialleistungen unterstützt.
In Berliner Stadtteilen wie Neukölln, Wedding und Spandau haben diese Clans bereits ganze Straßenzüge unter sich aufgeteilt, wobei Revalisierungskämpfe an der Tagesordnung stehen. Die Polizei ist, wie sie selbst zugibt, in den meisten Fällen machtlos.
Anhand solcher Tatsachen wird schnell ersichtlich, warum kein Demokrat etwas von diesen Zuständen wissen will und warum in den Statistiken nur jene Fälle erfasst werden, die der Polizeipräsident dem Senat meldet: Ein Verwaltungsangestellter der Polizei erklärte im April dieses Jahres, es gäbe eine politische Erwartung des Senats, wofür der Polizeipräsident die Zahlen herunterzufahren habe.

Woran findet eigentlich die folgende Aussage Halt:
"Was Polizeipräsidentin und CDU-Innensenator jedoch nicht erwähnten, ist, dass die meisten dieser Straftaten nicht von Deutschen, sondern von in Berlin lebenden Fremden – meist türkischer und arabischer „Clans“ - verübt werden."
Wenn die Kriminalitätsstatistik tatsächlich erst im März 2012 veröffentlicht wird und sich die Aussage des CDU-Innensenators Henkel lediglich auf ein Interview bezieht, die die Polizeipräsidentin gegenüber der DPA kürzlich gab - umfassende Zahlen demnach also noch gar nicht zur Verfügung stehen?
Ich gebe zu bedenken: Laut polizeilicher Kriminalitätsstatistik 2010 für Berlin wurden lediglich 33.3% der Straftaten von nichtdeutschen Tatverdächtigen ausgeführt.
@Anonym
"Ich gebe zu bedenken: Laut polizeilicher Kriminalitätsstatistik 2010 für Berlin wurden lediglich 33.3% der Straftaten von nichtdeutschen Tatverdächtigen ausgeführt."
Welche Statistiken der letzten Jahre für Berlin hast du intensiv studiert?
Der Anteil von Fremden beim Heroinhandel (77 Prozent), bei Taschendiebstahl (68 Prozent) und bei Autodiebstahl (61 Prozent)! Gemessen an deinen 33,3 Prozent und einem Anteil von "nur" 13,5 Prozent Ausländern an Berlins Gesamtbevölkerung (laut der Studie 2010), ein reiner Irrwitz.
Hattest du den Artikel auch zu Ende gelesen? Da stand zum Schluss:
"Ein Verwaltungsangestellter der Polizei erklärte im April dieses Jahres, es gäbe eine politische Erwartung des Senats, wofür der Polizeipräsident die Zahlen herunterzufahren habe."
Hast du dich mal gefragt, wo die Demokraten da runterrechnen lassen? Bei den echten Deutschen vielleicht? Oder bist du mal aufmerksam und öfter durch Berlin spaziert?
Da findet allein beim Anblick jede Aussage wie die des Verfassers des Artikels hier, mehr "Halt", als jede Statistik, die von jenen in Auftrag gegeben wird, die diesen Zustand doch erst hervorgerufen haben - und mit diesen Zahlentricksereien nun jährlich ihr eigenes Versagen und ihre eigene Hilflosigkeit runterspielen wollen. Die Staatskrise ist nah!
@Anonym
Im Artikel heißt es:
"Was Polizeipräsidentin und CDU-Innensenator jedoch nicht erwähnten, ist, dass die meisten dieser Straftaten nicht von Deutschen, sondern von in Berlin lebenden Fremden – meist türkischer und arabischer „Clans“ - verübt werden."
Hast du dich in Berlin mal umgeschaut, wie viele Deutsche dort noch leben? Wie viele deutsche Kinder dort noch geboren werden? Du behauptest auf die Statistik von 2010 bezogen:
"Ich gebe zu bedenken: Laut polizeilicher Kriminalitätsstatistik 2010 für Berlin wurden lediglich 33.3% der Straftaten von nichtdeutschen Tatverdächtigen ausgeführt."
Ich gebe zu bedenken: Dass laut einer weiteren Studie des Statistischen Bundesamtes zur demografischen Lage aus dem Jahr 2011 bereits jedes zweite Kind in Berlin einen Migrationshintergrund besitzt. Dass die meisten großen deutschen Städte in wenigen Jahren mehrheitlich von Eingewanderten bevölkert sein werden, sollte sich diese verheerende Lage weiter verschärfen. Geht es so weiter, wird dies vermutlich noch in diesem Jahrhundert in ganz Deutschland geschehen.